Ich schrieb einen Freund:

Wenn ein Leben noch kein hundert Jahr besteht und die Ewigkeit [wenn die Materie sich gelöscht hat] welche wohl unzählbare Jahren von trilliarden und triljardenJahren andauern kann, davon ein Menschenleben noch kein trilliarden von Sekunden dauern wird im Vergleich damit.

 

Wenn ich mein Leben überdenke welche vielen Fehlern ich schon gemacht habe, dann brauche ich doch etwas mehr Zeit mit meinem jetzigen Bewusstsein einiges wieder auszugleichen. Aber, die Zeit ist doch jetzt so knapp. Ich habe gelesen in Lorber und Swedenborg, dass man es tun muss im Jenseits mit dem, wie man ist, gut oder schlecht. Die Guten werden dann zunehmen im Guten, die Schlechten nur noch schlechter. 

Manches betrübt mir dann, und deshalb ist es gut - wie auch den Petrus tat, doch viel Zeit sich zu beschäftigen mit sich selber, wie ich eigentlich bin im Inneren. Träume darüber kann vielleicht auch etwas Information geben.

 

Damals, in meiner Lage wollte ich mich auch geistig reinigen im Land der Sonnenaufgang. 

 

Er antwortete:

Dass im Jenseits die Guten immer besser und die Schlechten immer schlechter werden, steht nicht fest. Das kommt doch immer auf den Willen des Individiums an. Auch der "Gute" kann in seiner Entwicklung stecken bleiben und vom willigen "Schlechten" -besser Schwachen- überholt werden. Solche Gedanken mache ich mir überhaupt nicht, auch nicht über die Ewigkeit, ein Kind das seinen Vater sucht ist doch immer am richtigen Weg, wenn er vielleicht auch nicht immer am kürzesten ist. Die Liebe des Schöpfers hat uns Gott ja zum Vater gemacht, in Jesus, was sollen da irgend welche ängstlichen Gedanken? Fehler hin oder her, der Vater kommt dem Kind immer auf halben Weg entgegen, auch wenn es das Kind noch nicht bemerkt haben sollte! So geht es anscheinend  auch Dir...

 

Etwas anderes: im Lorberwerk erklärt Jesus, dass die alten Ägypter das Innere des Menschen erschauen konnten und daher die Pyramiden als Kopie der menschlichen Gehirnzellen- die ebenfalls Pyramidenform haben-erbauten. Denn "pyramidei" heisst "gib mir Weisheit". Nun steckten aber die Lorberfreunde in einem großen Dilemma: diese winzigen Gehirnzellen im Kopf sind nämlich Dreieck-Pyramiden, während die alten Weisen in Ägypten Viereck-Pyramiden errichteten....Warum dieser Fehler?? Was läuft da falsch? Eine Lorberexpertin namens Edith Mkeleitis hat dann vor Jahren die Erleuchtung erhalten, dass die Ägypter eben eine weitere menschliche Dimension eingebaut hatten. Damit waren die Lorberanhänger befriedigt, der "Fehler" schien ausgeräumt. Mich hat diese Erklärung jedoch nie richtig zufrieden gestellt, sie schien mir irgendwie eine Verlegenheitserklärung zu sein. Kürzlich, beim Lesen über die Gehirnlehre die Jesus seinen Jüngern gab, erschloß sich mir diese Sache jedoch ganz einfach - ohne dass ich deswegen eine "Erleuchtung" benötigt hätte! Jesus erklärt nämlich, da0 diese Gehirnpyramiden auf allen VIER Flächen beschrieben werden und der Seele zum Beschauen zur Verfügung stehen. Also auf den DREI Flächen und auch auf der GRUNDfläche!

 

Die Ägypter konnten ihre Pyramiden aber nicht schwebend in der Luft errichten wie die milliarden Gehirnpyramiden im menschlichen Gehirn, sie mussten daher diese vierte Fläche die verdeckt am Boden wäre al seine Viereck-Pyramide errichten, um ebenfalls vier beschriftbare Flächen zu haben.

Nun, das war nur ein kurzer etwas anders gearteter Gedanke meinerseits zu einem anderen Thema. Alles in allem will ich nur sagen, dass wir doch

jeden Grund haben uns zu freuen, leben zu dürfen und zum Schöpfer "lieber Vater" sagen zu dürfen. Also N.N., wozu ängstliche Gedanken, hast Du doch einen Vater der die ewige Liebe Selbst ist. Er liebt uns mehr als wir uns selbst, das ist gewiss!!! Ciao

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